Die Abruzzen entdecken
OFFIDA (40 km)
Offida wurde zur Zeit der Longobarden gegruendet (VI - IX Jahrhundert). Von den alten Burgmauern und der Festung des fünfzehnten Jahrhunderts ist wenig geblieben .
Von dem Corso Aureo aus, gelangt man zur Piazza del Popolo, wo siche der Palazzo Comunale befindet (ursprünglich aus dem XII - XIII Jahrhundert), in dem der Schweizer Architekt Pietro Maggi, das im Jahre 1820 eroeffnete Theater schaffte.
RIPATRANSONE (35 km)
Ripatransone, Stadt der Kunst und der Geschichte, ist dank seiner aussergewöhnlichen Lage, Aussichtspunkt des Piceno.
ASCOLI PICENO (45 km)
Die Altstadt ist eine der schönsten Italiens. Der Dom „Sant’Emidio“ befindet sich auf der „Piazza Arringo“. Gleich neben dem Dom das frühromanische Baptisterum, ein achteckiger Baud. An der Piazza befinden sich auch das Rathaus, der Palazzo Comunale, in dem sich das stadtische Kunstmuseum befindet.
Gleich in der Nähe der Mittelpunkt der Stadt, die „Piazza del Popolo“ (XV–XVI Jhd), das Herz der Stadt, mit der Kirche von „San Francesco“, romanisch-gotisch (1262-1550), die "Loggia dei Mercanti" (die Markthalle - 1513) und das "Palazzo dei Capitani del Popolo" (XIII Jhdt.).
Gleich in der Nähe der Mittelpunkt der Stadt, die „Piazza del Popolo“ (XV–XVI Jhd), das Herz der Stadt, mit der Kirche von „San Francesco“, romanisch-gotisch (1262-1550), die "Loggia dei Mercanti" (die Markthalle - 1513) und das "Palazzo dei Capitani del Popolo" (XIII Jhdt.).
Heiligtum von SAN GABRIELE (50 km)
Als der hl. Franziskus von Assisi im Jahr 1215 hier anlangte, schlug er das kleine schon bestehende Kloster als Friedensdenkmal vor.
Und so wurde das vergrösserte Kloster bald zum Mittelpunkt der franziskanischer Bewegung.
Neben der alten Basilika, im modern-gotischem Styl, befindet sich die neue Basilika, in Edelstahl und Weissbeton erbaut, in der man die Krypta von San Gabriele dell’Addolorata besichtigen kann.
Und so wurde das vergrösserte Kloster bald zum Mittelpunkt der franziskanischer Bewegung.
Neben der alten Basilika, im modern-gotischem Styl, befindet sich die neue Basilika, in Edelstahl und Weissbeton erbaut, in der man die Krypta von San Gabriele dell’Addolorata besichtigen kann.
CASTELLI (70 km)
Hauptsächlich für seine Handwerker-Kunststätte bekannt, ist Castelli auch auf „Stadt der Keramiken“ umgetauft worden, denn sie verdankt ihren Ruf diesem Kunsthandwerk, dessen Wurzeln bis ins 13. Jahrhundert reichen. Unter den vielen sehenswerten Bauwerke sollte man auf jeden Fall die kleine Dorfkirche von San Donato besichtigen.
CIVITELLA DEL TRONTO (30 KM)
Auf einem bezaubernden Hügel (600 M.ü.d.M.) von dem man eine grossartige Aussicht geniessen kann, die vom Gran Sasso zum Adriatischem Meer schweift, liegt Civitella del Tronto. Dieser Ort ist dank seiner bourbonische Festung weltbekannt, da sie einer der interessantesten Burgen der Region ist.
ATRI (40 km)
Das antike Hatria war die berühmteste Stadt der altertümlichen Welt und war sehr wertvoll für die Römer.
Laut einigen Gelehrten, wie Tito Livio, hat das römische Hatria dem Adriameer sogar seinen Namen gegeben. Aus Atri stamm auch die Familie des Kaisers Adriano her, der sie immer als seine zweite Heimat betrachtete und hier die Ernennung als Verwalter bedeckte.











